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* zulu *

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1

Dienstag, 2. September 2008, 20:42

Heim oder Herz?

Ja, bin dann doch mal gespannt, was dabei rauskommt ... so mit der Zeit. :-)

Is auf alle Fälle nen Thema, welches mir gelegentlich durch den Kopf geht, welches ich auch gern noch kommentieren möchte. :-)
Nett Gruss dat Eike!

"Was für eine traurige Epoche, in der es leichter ist ein Atom zu zertrümmern als ein Vorurteil"
- Albert Einstein -

§1: Ich bin dein Administrator.
§2: Aus §1 resultierend habe ich immer Recht.
§3: Widerstand ist zwecklos - ich weiß, wie ich ins ACP komme.

Blackcat

unregistriert

2

Samstag, 13. Februar 2010, 16:43

Ich hab es getan, ich bin von der Heimat weggezogen, muß aber ehrlich gestehen, ich würd es nie wieder tun...
Heimweh is schrecklich, wenns dann auch noch nicht so gut läuft egal ob in der Beziehung wo es ja nun auch mal reibereien gibt, oder Job mässig, ist dieses Gefühl von Heimweh noch viel schllimmer..
Es ist niemand da mit dem man sich mal eben schnell austauschen kann und wenn dann nur über Telefon, da man ja die Freunde und Familie in der Heimat hat und je älter man wird umso schwerer wird es auch neue Leute kennenzulernen die mit einem auf der selben Wellenlänge liegen, insofern ist man meist alleine und fühlt sich oft trotz Zweisamkeit eher Einsam... ?-(
Ich versuche so oft es geht die Heimat zu besuchen, was leider gerade im Winter wegen der Glätte nich immer einfach ist und Dank der überhöhten Spritpreise meist auch dann am Geld scheitert...
Ich weiss wohl, auch wenn ich jetz in Niedersachsen wohn, bin ich doch im Herzen Westfale und das wird sich niemals ändern... :thumbsup:

* zulu *

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3

Samstag, 13. Februar 2010, 17:00

Also sicher gehört einiges dazu, bevor man sich wirklich entscheiden könnte solch einen Schritt zu machen.

Auch wenn es ums Herz geht muss man sich darüber klar sein, dass man am neuen Ort sich auch wohlfühlen muss. Ein guter Partner / eine neue Partnerin helfen nicht weiter, wenn das Wohlbefinden fehlt.
Man muss also schon verschiedene Dinge mit beachten, bevor man nur aus dem Herz heraus entscheidet solch einen Schritt zu tun ... oder nicht zu tun.

Für mich steht fest, dass ich unter Berücksichtigung verschiedener Umstände einen solchen Schritt tun würde!
Nett Gruss dat Eike!

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Blackcat

unregistriert

4

Samstag, 13. Februar 2010, 17:54

Klar geht man nich einfach so von heute auf morgen,man grübelt schon ne Zeit bevor man diesen Schritt wagt.
Vieles stellt man sich dann auch besser vor, wagt es als neuanfang,meist holt einem dann aber auch die Realität ein und stellt fest das ja nich alles Gold ist was glänzt..
Wenn man dann auch noch von Familie und Freunden vermisst wird,hat man doppelt Heimweh..

Ich denke aber das dieses Gefühl bei jedem verschieden ist und auch das Umfeld und der Ort sich gravierend auswirken.
In einer Großstadt ist zum Beispiel Job und Freizeits technisch mehr zu holen als auf dem Land..

* zulu *

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5

Samstag, 13. Februar 2010, 18:06

Oooooh.... ja ...
Es ist wirklich viel, was da mit einspielen kann.

Da ich vom Leben gelernt habe, dass es im Leben um mich geht, dass ich (z.B.) irgendwann auch allein sterbe, da ich niemanden meiner Freunde, meiner Familie, ... dort mitnehmen möchte, muss es mir in einer neuen Umgebung auch gut gehen. Familie und Freund, wenn sie es dann auch sind, würden es verstehen und mich unterstützen solch einen Weg zu gehen.
Und Freundestechnisch kann ich mich da auf keinen Fall beklagen.
Fehlen tun mir meine Freunde auf alle Fälle immer wieder ... auch meine "Mandy", aber ansonsten geht es mir gut ... es zieht mich eben nur noch weiter in die Berge ... noch weiter von meinen Freunden fort, dorthin, wo ich mich noch wohler fühle.
Meinen Familie hingegen bringt mich eher dazu noch weiter von ihr fort zu ziehen. ;) :D

Aber wie auch immer ...
Jeder muss seinem Glück folgen und sollte sich nicht von Kieselsteinen aufhalten lassen.
Die/Der Einzige, die/der Dich aufhalten kann, bist DU.
Der Einzige, der mich aufhalten kann, bin ICH! ;-)
Nett Gruss dat Eike!

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Blackcat

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6

Samstag, 13. Februar 2010, 18:57

Ja wie gesagt, jeder ist unterschiedlich in so einer Situation..
Gibt ja auch genug die gleich den ganzen Kontinent wechseln und damit glücklich sind...

Ich hör das wohl, du bist dann in 100Jahren der nächste gefundene Ötzi.. :-P :rofl: Hauptsache du hast auch genug Würstchen eingepackt.. ;-)
Meine alltägliche Verbindung zur Heimat ist halt das verfluchte Internet.. :D
So richtig bewußt wurde mir erst dann das die Familie mir fehlt, als letztes Jahr mein Neffe mit 16Jahren plötzlich und unerwartet gestorben ist. In dem Moment fühlte man sich in der Ferne völlig hilflos, da ging es nicht einfach ins Auto zu springen um dann für die Familie da zu sein, während sich dann alle zusammen getröstet hatten, saß ich hier oben und mußte mit dem Schmerz alleine fertig werden, das war schon krass und ich denke das vielen das erst gar nicht bewußt ist, das das Leben sich so plötzlich ändern kann...

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